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Landgericht Dresden lässt im INFINUS-Prozess nicht mit sich spielen

Gut, so denkt der abkassierte Anleger. Es kann ja nicht sein, dass die vermeintlichen Abzocker dann noch dem Gericht seine Arbeit unmöglich machen. Insofern liest man solch eine Meldung natürlich gerne, wie jetzt zum Infinus Prozess. Man fragt sich als Außenstehender natürlich auch immer, “wo haben die das Geld her, um teure Strafverteidiger zu bezahlen”. Das gilt aber sicherlich nur im INFINUS-Prozess, sondern auch im Prozess rund um S&K.In der SZ- Online heißt es zum Infinus Prozess: Die Entschlossenheit wich mitunter sogar der Verärgerung. Wer hier von einem „Geheimverfahren“ rede, der stehe jenseits der Realität, donnerte der Vorsitzende Richter Hans Schlüter-Staats. Seine verbale Spitze galt der Phalanx aus zwölf Anwälten, die auch am zweiten Verhandlungstag im Kapitalanlagebetrugsprozess um die Dresdner Finanzgruppe Infinus versucht hatte, das Verfahren zu verzögern.

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