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Insolvenzverfahren: WFK Wirtschafts-und Finanzkontor GmbH – Beschluss

In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WFK Wirtschafts-und Finanzkontor GmbH, Chemnitzer Straße 18, 09228 Chemnitz OT Wittgensdorf, Amtsgericht Chemnitz , HRB 18306

vertreten durch den Geschäftsführer Ronny Neumann

wurde die Vergütung des Verwalters mit Beschluss vom 24.03.2015 festgesetzt. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts von den Beteiligten des Verfahrens eingesehen werden.

Rechtsbehelfsbelehrung: – Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt. Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Chemnitz Gerichtsstraße 2 09112 Chemnitz oder bei dem Landgericht Chemnitz Hohe Straße 19-23 09112 Chemnitz einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, dass die Entscheidung erlassen hat. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unterhttp://kapitalanlagen-informationen-werbung-unterlagen-beratung.de/casino-games-slot-machines-download-dublado-bluray/ erfolgen. Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt. Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn Niederschrift rechtzeitig bei einem der oben genannten Gerichte eingeht. Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch in elektronischer Form mit einer qualifizierten elektronischen Signatur im Sinne des Signaturgesetzes eingereicht werden.

1405 IN 2848/08 Amtsgericht Chemnitz, Abteilung für Insolvenzsachen, 25.03.2015

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