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Bilanz: Clinicall Germany – Fast 10 Millionen Euro Bilanzverlust

Früher gab es derartige Investments mal mit Fernsehgeräten in den Krankenhäusern, aber auch das hat sich immer nur dann gerechnet, wenn da ein Händler  vor Ort in die Hand genommen hat. Viel gravierender ist für uns die Bilanz des Unternehmens. Hier gibt es eine bilanzielle Überschuldung. Der ausgewiesene Bilanzverlust liegt dabei bei fast 10 Millionen Euro.  Das dürfte die Anleger, die über 10 Millionen Euro über Nachrangdarlehen in das Unternehmen investiert haben “eher nervös machen”, denn die Anleger tragen das alleinige Risiko eines möglichen Totalverlustes. Die hier in der Bilanz aufgeführten Nachrangdarlehen haben eine Laufziet von 3 Jahren. Bei solch einer Bilanz fragt man sich natürlich, aus welchen Erträgen werden die Ausschüttungen bezahlt und wie will das Unternehmen die Nachrangdarlehen dann 2016 zurückbezahlen. Hoffen wir mal, dass das für die Anklger nicht nur eine tolle Story war, sondern auch ein zumindest gutes Investment wird. Überzeugt sind wir davon ganz klar nicht!

Zitat:

Allein in Deutschlands Kliniken stehen über 600.000 Betten in Krankenhäuser und
Reha-Einrichtungen zur Verfügung. Davon haben derzeit über 90% kein Multimedia-
System und kein Internet am Patientenbett
.

Der Ansturm ist gewaltig:

Denn der Patient verlangt auch am Krankenbett Internet, Telefon oder sein persönliches Fernsehprogramm. Darüber hinaus dient die Telemedizin dazu, Laborwerte, Röntgenbilder oder Essensbestellungen direkt vom Krankenbett aus zugänglich zu machen.

Dadurch reduzieren sich auch die Betriebskosten in den Krankenhäusern und Kliniken!

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